
Warstein ist meine Heimat. Hier bin ich geboren, aufgewachsen, verwurzelt – mit den Menschen, den Ortsteilen, der Landschaft. Ich kenne die Stadt, ihre Ecken, ihre Eigenheiten – und vor allem die Menschen, die sie prägen. Und genau deshalb ist diese Kandidatur für mich eine Herzensangelegenheit.
Ich möchte mit anpacken, weil ich überzeugt bin: Veränderung beginnt nicht in Brüssel, Berlin oder Düsseldorf – sondern hier, vor Ort. In der Nachbarschaft. Im Verein. Im Stadtrat. Ich war nie jemand, der lange zuschaut, wenn es etwas zu gestalten gibt. Ich bin jemand, der sagt: Lieber selber machen, als nur meckern.
Die Stadt hat sich in den letzten Jahren spürbar positiv entwickelt – auch dank vieler Menschen, die Verantwortung übernommen haben. Im Rat durfte ich daran meinen Teil leisten. Ich habe erlebt, wie wichtig Zusammenarbeit, Zuhören und eine konstruktive Streitkultur sind. Jetzt fühle ich mich bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen – als Bürgermeister.
Dass mich zwei so unterschiedliche Parteien – die CDU Warstein und Bündnis 90/Die Grünen Warstein – gemeinsam nominiert haben, ist für mich ein starkes Zeichen. Es zeigt, dass Parteigrenzen dann zweitrangig werden, wenn es um das Wohl der Stadt geht. Diese Brückenbauer-Haltung entspricht meinem Verständnis des Bürgermeisteramts.
Ich bringe Erfahrung aus der Ratsarbeit mit, Know-How aus der Kommunalverwaltung, ein gutes Netzwerk über Warstein hinaus – und besonders bringe ich Leidenschaft mit. Leidenschaft für die Themen, die unsere Stadt bewegen. Leidenschaft für Menschen, die etwas bewegen wollen. Und Leidenschaft für eine Politik, die gestaltet, statt nur zu verwalten.
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass die besten Zeiten unserer Stadt noch vor uns liegen!
Lasst uns zusammen heute das Morgen gestalten, mit
Heimat im Herzen. Ziele im Kopf. Zukunft im Blick.